1.- 7. September 2025
Nun habe ich euch wochenlang auf der Strecke zwischen Detroit und Chicago in der Warteschleife gehalten. Irgendwo im Nirgendwo. Schluss damit! Nun geht’s wieder hinein ins Getümmel der Großstadt. Doch dieses Mal nicht so, wie ihr es von mir gewohnt seid.
Fotos von Architektur und kuriosen Kleinigkeiten am Wegesrand sowie Stories aus dem Leben werdet ihr heute vergeblich suchen. Denn ich bin nun schon zum dritten Mal in meiner liebsten US-Großstadt und habe bei meinen vorherigen Besuchen alles, wirklich alles beobachtet, bestaunt, fotografiert und beschrieben, was es in meinen Augen wert war, festzuhalten.
Enttäuscht? Dann schaut doch einfach hier, da, und dort rein. Oder lest diesen und jenen Bericht. Reicht noch nicht? Dann nehmt das, das, das, das, das, und das. Eine Überdosis Chicago hat noch keinem geschadet.
Auf dieser Reise fokussiere ich mich darauf, Stefan, der zum ersten Mal hier ist, die Stadt, oder besser gesagt, „mein“ Chicago zu zeigen. Bin ich damit ausgelastet? Nicht ganz. Während unseres sechstägigen Aufenthalts habe ich auch Augen für das pulsierende Leben und die Vielfalt dieser Stadt. Kurz: ich habe zur Abwechslung die Menschen fotografiert, die mir aus unterschiedlichen Gründen auffielen. Hier eine kleine Auswahl. Enjoy!






















Das war’s für heute. Menschen statt Stahl, Glas und Beton. Normalerweise ist es eher umgekehrt. Doch schon Perikles brachte es auf den Punkt. „Die Menschen, nicht die Häuser machen die Stadt.“ Stay tuned!
Liebe Elke,
großartige Eindrücke vom Leben in der Stadt!
Liebe Grüße Horst
LikeGefällt 2 Personen
Danke, Horst! Freut mich sehr 😎.
LikeGefällt 1 Person
Das gefällt mir mindestens genauso gut wie deine klassischen Reiseberichte. Tolle Personen, super Fotos und offensichtlich hast du ein Gespür für interessante Szenen. Du hast sogar eine echte Demo gesehen!
Und die Bildtitel sind wie immer legendär. Haben die eigentlich alle gewusst, dass du sie fotografierst oder hast du so ein gutes Tele, dass du unerkannt aus der Ferne geknipst hast?
LikeGefällt 1 Person
Vielen lieben Dank, Marco. Das geht mir natürlich runter wie Öl 😎. Manche der Fotografierten haben mitbekommen, dass ich sie im Visier hatte, das „Model“ mit dem grünen Kleid hatte ich auch explizit um ein Shooting gebeten. Die meisten aber kriegten nichts mit, weil mit sich oder was anderem beschäftigt. Oft war ich sogar ziemlich dicht dran, 1 bis 3 Meter oder so. Aber ich halte die Kamera oft in Hüft- oder Brusthöhe und schaue beim Auslösen meist auch bewusst woanders hin, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Aber jenseits aller Geheimnistuerei ist es in den USA auch generell erlaubt, Menschen im öffentlichen Raum zu fotografieren. Da ist nichts mit Recht am eigenen Bild oder so .. Und entsprechend entspannt sind die Leute dann auch in dem Zusammenhang.
LikeLike
mal was anderes ! Toll gemacht
LikeGefällt 1 Person
Vielen lieben Dank, Manni! Dein Lob freut mich sehr.
LikeGefällt 1 Person
mach ich doch gerne !!
LikeGefällt 1 Person
Liebe Elke,
das sind wirklich eindrucksvolle Menschenbilder! Was für ein grünes Ballkleid!
Das letzte Foto von den vier Mädels gefällt mir jedoch noch besser. Sie sehen alle so selbstbewusst aus.
Ich wünsche dir ein gesundes Neues Jahr 2026, liebe Grüße von Susanne
LikeGefällt 1 Person
Liebe Susanne, schön, von dir zu hören. Danke für das Kompliment! Das freut mich natürlich sehr. Dir auch alles Gute und Gesundheit fürs Neue Jahr.
LikeLike
Danke, Elke, ich habe Mitte November meine Diss abgegeben und habe nun wieder mehr Zeit zum Stöbern in den Blogbeiträgen.
LikeGefällt 1 Person
Ah, sehr schön. Glückwunsch!
LikeGefällt 1 Person
Danke, Elke.
LikeGefällt 1 Person
Großartig! Auch überraschend, die vielen Amish-People (?) vor Deiner Linse. Und dann der Abschluss mit Perikles… closing statement aus berufenem Munde. Der Teufel in dem Spiegelbild des einen Fotos versteht davon leider nichts und drangsaliert einen Teil derer, die die Stadt ausmachen.
LikeGefällt 1 Person
Danke, Andreas, auch im Namen des illustren Gastautors! Die Mennoniten tauchen immer zahlreich am Bahnhof auf, da sie in der Regel kein Auto fahren (technisches Teufelszeug und so). Danke auch für dein Statement zu meinem Perikles-Zitat. Sowas freut mich natürlich immer besonders 😎. Und ja, der besagte Herr hat leider für gesellschaftliche Vielfalt nicht sehr viel übrig.
LikeLike
Hm, die Bilder von Menschen finde ich spannend. Architektur ist schön und gut, doch seine Anwohner machen eine Stadt lebendig. Insofern, alles richtig gemacht 😉
LikeGefällt 1 Person
Danke 😎. Freut mich sehr!
LikeLike