21. – 28. August 2026
Im dritten und letzten Teil meiner Kopenhagen-Reihe …
… habe ich euch ein paar fotografische Eindrücke von ganz unterschiedlichen Orten mitgebracht.
Rund 40 Kilometer nördlich von Kopenhagen liegt ein an sich unscheinbares, kleines Örtchen namens Humlebæk. Mit dem Zug ist es bequem in etwas mehr als einer halben Stunde zu erreichen. Der Grund, weswegen Scharen von Besuchern dorthin pilgern, ist ein hochkarätiges, international geschätztes und beachtetes Museum für Moderne Kunst: das Lousiana Museum of Modern Art. Nicht nur das Museum mit seinen Ausstellungen, sondern auch seine Lage in einem weitläufigen Garten direkt an der Küste lohnen unbedingt den Abstecher gen Norden.


Auch für diejenigen, die zur Welt der Bücher keinen rechten Zugang finden, empfielt es sich, einen oder besser noch mehrere Blicke in die altehrwürdige Universitätsbibliothek zu werfen. Was für ein architektonisches Schmuckstück mitten in der Altstadt!




Kein Besuch in Kopenhagen ohne Christiania! Die Freistadt, eine autonome, alternative Wohnsiedlung auf einem ehemaligen Militärareal im Stadtteil Christianshavn, bietet seit 1971 ein spannendes Kontrastprogramm zum Rest der Stadt.






Zu guter Letzt hier noch letzte Eindrücke (inklusive zweier Kurzvideos) aus dieser tollen Stadt, die uns ganz sicher bald wiedersehen wird.






Ach nee, halt! Einen kleinen Nachschlag habe ich doch noch für euch. Wir haben von Kopenhagen aus einen Tagesausflug unternommen, und zwar nach … ach, ihr werdet schon sehen. Stay tuned!
Ich hoffe, das Guinness hat geschmekt!
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Ja, absolut 😁!
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Die Bibliothek ist ja gigantisch! Und diese Brücke, das sieht nach einem ziemlich weit auskragenden freischwebenden Ding aus. Dem Ingenieur wird ganz mulmig, wenn er an den Hebelarm denkt, aber die werden das schon seriös ausgelegt haben.
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Die Bibliothek ist wirklich total beeindruckend. Und was die Brücke betrifft, so kann ich deine technischen Bedenken durchaus nachvollziehen! Vielleicht hilft die Info (oder auch nicht …), dass das Teil nur von Fußgängern und Radlern benutzt wird und deshalb vielleicht weniger wiegt oder so? Ach, keine Ahnung, bin technisch eher unbedarft 😅. Jedenfalls haben wir beide nicht schlecht gestaunt, als die das Ding ein- und wieder ausgefahren haben. Eine solche Konstruktion und Funktion hatten wir bis dato jedenfalls noch nirgends gesehen.
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Technisch unbedarft ist manchmal ein Segen. Immer wenn ich im Flugzeug sitze, muss ich daran denken, dass das Ding andere Ingenieure wie ich gebaut haben. Und ich würde niemals freiwillig in eine von mir konstruierte mehrere Hundert Tonnen schwere Plastikdose sitzen, die mit fast 1000 Kilometer pro Stunde in 10 Kilometer Höhe dahinrast. Von der Landung wollen wir gar nicht reden.
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Drum: Augen auf bei der Berufswahl 😂.
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