21. – 28. August 2026
Wie immer sind wir viel unterwegs gewesen. Zu Fuß, mit Fähren, Bussen und den hier ausnahmslos …
… fahrerlosen U-Bahnen. Letztere haben zwei unschlagbare Vorteile. Zum einen gibt es keine Engpässe wegen Personalmangels. Und zum anderen kann man als Fahrgast auch einen Stehplatz entspannter genießen, weil automatisierte Bremsvorgänge beim Einfahren in die Stationen deutlich sanfter und gleichmäßiger verlaufen. Wer schon mal in Berliner U-Bahnen stehend unterwegs war, weiß wovon ich rede. Nämlich von all den verhinderten Rennfahrern bei der BVG, die gerne kurz vor Einfahrt in den nächsten Bahnhof schnell noch mal Gas geben, um dann auf den letzten Drücker ruckartig abzubremsen. Doch ich schweife ab. Zurück zu Kopenhagen!
Dänemarks Hauptstadt ist schön kompakt, weder zu groß, noch zu klein. Die Leute sind freundlich und entspannt. Es gibt sehenswerte neue und alte Architektur, die sich gegenseitig harmonisch ergänzt. Das kulturelle Angebot – das wir wegen des fast durchgehend guten Wetters nur wenig genutzt haben – kann sich auch sehen lassen.
Die Infrastruktur ist vorbildlich, weil sie nicht alleine dem Auto huldigt, sondern Fußgänger und Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer mitdenkt. Die Lage der Stadt und die Art und Weise, wie man Bewohnern und Besuchern den Zugang bzw. die Nähe zum omnipräsenten Wasser möglich gemacht hat, spielt natürlich auch eine große Rolle. Kurz: Die Stadt ist einfach klasse!


















Fortsetzung folgt. Stay tuned!