Mein letztes Frühstück auf dieser Reise – ich will jetzt aber nicht von Henkersmahlzeit sprechen! – nehme ich im Café der legendären Antigua Boat Sheds (die kennt ihr schon von gestern) ein.

Bevor ich zum Flughafen muss, bleibt mir noch genügend Zeit, der famosen Christchurch Art Gallery einen Besuch abzustatten. Denn sie liegt nur drei Gehminuten von meinem Motel entfernt. Und mein Köfferchen ist schnell gepackt. Es braucht schon eine Panorama-Aufnahme, um das tolle Gebäude an einem Stück auf den Chip zu bannen:

Hier noch ein paar weitere Eindrücke davon:

Drinnen ist um diese frühe Uhrzeit noch nicht viel los, so dass ich mir die diversen Ausstellungen in Ruhe anschauen kann. Der Eintritt ist im übrigen kostenlos. Schwups die Treppe mit der beeindruckenden Installation über den Köpfen der Hinaufsteigenden erklommen, …

… und rein ins Kunstgetümmel. Es gibt Abstraktes, diverse kuriose Installationen …

… und eine Fotoausstellung mit Werken von Laurence Aberhart.

So langsam wird es nun aber Zeit, die Segel zu setzen. Ich schnappe mein Gepäck und lasse mich gegen Mittag zum Flughafen kutschieren. Zum Glück bin ich früh dran, denn dort ist die Hölle los!

Den Rückflug trete ich in einem Rutsch (im Gegensatz zur Hinreise ohne Zwischenaufenthalt) mit zwei Umstiegen in Hongkong und Zürich an. Nach rund 30 Stunden (davon 26 Stunden reine Flugzeit und vier Stunden Umsteigezeit) lande ich pünktlich, unspektakulär, etwas ermattet, aber glücklich und zufrieden wieder bei Stefan in Berlin.

Ich habe eine unvergessliche Reise in einem wahnsinnig schönen Land hinter mir, das mich nachhaltig beeindruckt hat. Ich komme wieder, denn mit dir bin ich noch lange nicht fertig, Neuseeland! 🇳🇿

„Ah, endlich ist sie zurück, und wir haben nun Ruhe vor ihren Berichten und Fotos!“, höre ich euch erleichtert flüstern. Fehlanzeige! Zwei weitere Beiträge (Behind the scenes und einen Infoteil) wird es noch zu Neuseeland geben. Und dann greift ja noch mein Lieblingsmotto: Nach der Reise ist vor der Reise! Im Februar 2018 sitze ich wieder im Flieger. Es geht nach … lasst euch überraschen!

7 Gedanken zu “Tage 38 und 39 – Christchurch: Kunst, Abschied und Heimreise

  1. Wow, dein Heimritt wäre für mich ja die Hölle gewesen…26 h reine Flugzeit!😱 Aber du hast es geschafft und ich danke dir dafür, dass ich virtuell mitreisen durfte. Es war mir wieder ein Fest!😊
    Eine Frage noch, ist NZ wirklich so Motel-mäßig unterwegs wie die USA? Oder ist in NZ etwas anderes unter dem Begriff Motel zu verstehen?
    Da ich dein nächstes Reiseziel kenne, bin ich schon sehr gespannt auf Februar!👍

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    1. Ja, der Heimritt war anstrengend, aber nun ist es geschafft. Danke, dass du virtuell mit mir mitgereist bist! Deine Anteilnahme und Kommentare waren mir das Salz in der Blogsuppe 😍!

      @ Motels: In NZ waren das selten die seelenlosen, schlichten 08/15- Motels wie in den USA. Es waren meist kleine Hotels, die gut und liebevoll geführt wurden. In einem meiner noch folgenden Blogbeiträge schreibe ich auch noch was über meine Unterkünfte.

      Gefällt 1 Person

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