In den 1980ern wurde ordentlich medialer und politischer Staub aufgewirbelt. Ob in Gorleben, Brokdorf oder woanders: gegen die Atomkraft regt sich massiver Widerstand. Helmut Kohl wird Bundeskanzler – und wird es sechzehn Jahre lang bleiben. Die Grünen ziehen erstmals ins Parlament ein.

Der Erste Golfkrieg beginnt. Reaganomics und Thatcherismus sind die Schlagworte für politische und ökonomische Entwicklungen. Die Monopole bei Post, Bahn und Telekommunikation fallen ebenso wie das für Zündwaren. Im ukrainischen Tschernobyl gerät ein Kernkraftwerk außer Kontrolle. Die Barschel-Affaire erschüttert Deutschland ebenso wie die Geißelnahme von Gladbeck und die gefälschten Hitler-Tagebücher. In Hannover öffnet die erste Computermesse CeBIT.

John Lennon wird erschossen. Julius Hackethal löst eine erregte Diskussion um Sterbehilfe, Gerätemedizin und die Grenzen des Machbaren aus. AIDS wird als pandemische Erkrankung erkannt.

Die 1980er stehen für Popper, Punker, Yuppies, New Wave, NDW, Heavy Metal, Hip-Hop, House und R&B. Das Privatfernsehen und MTV halten Einzug. Schimanski betritt die Bühne des „Tatorts“. Als erste deutsche Produktion wird „Die Blechtrommel“ in Hollywood mit einem Oscar für den besten ausländischen Film ausgezeichnet.

Boris Becker gewinnt als 17-jähriger Wimbledon. Aerobic erobert die Fitnesswelt. McDonald’s etabliert das Fast Food in Deutschland. Ballonhosen, Fledermausärmel, Karottenhosen, Leggings, Neonfarben, Schulterpolster und weiße Tennissocken bestimmen die Mode. Männer tragen Vokuhila, Frauen stehen auf Dauerwelle. Alle drehen am Zauberwürfel statt am Rad.

Dieses turbulente Jahrzehnt endet mit einem politischen Paukenschlag: Michail Gorbatschow leitet fundamentale Reformen ein, die Sowjetunion löst sich auf, kommunistische Diktaturen brechen zusammen. Die Mauer fällt!

Und auch bei mir war es nicht gerade langweilig. Im Nachhinein betrachtet war dieses Jahrzehnt für mich persönlich eines, das mich am stärksten geprägt hat. Die wichtigsten Weichen meines Lebens stellte ich in den 1980ern. Wenn ich daran zurückdenke, wird mir fast schwindelig angesichts der Ereignisdichte. Seid ihr bereit? Dann schnallt euch an und geht mit mir auf die Fahrt durch dieses Jahrzehnt, die ich gemächlich begann und dann ordentlich Vollgas gab.

Zu Beginn des neuen Jahrzehnts war ich 14 Jahre alt. Bestes Teenie-Alter! Aus meiner subjektiven Sicht war ich – zumindest unter Berücksichtigung mildernder Umstände angesichts der pubertären Beeinträchtigungen – recht unauffällig und pflegeleicht. Meine Eltern mögen das eventuell anders sehen 😅.

Ich begann – lange vor Steffis und Boris‘ Siegeszug – mit dem Tennisspielen und gab es nach wenigen Jahren wieder auf. Meine anschließende Volleyballkarriere gestaltete sich deutlich nachhaltiger. Letztendlich gab ich sie erst im fortgeschrittenen Alter von 32 Jahren nach vielen Jahren Wettkampfsport und einigen Verletzungen auf. Während der ganzen Zeit, die ich noch im Saarland lebte, war ich gemeinsam mit meinen sportlichen Eltern auch beim örtlichen Lauftreff aktiv, nahm dort aber im Gegensatz zum Volleyball nicht an Wettkämpfen teil. Auch dem Schwimmbad stattete ich regelmäßig einen Besuch ab. Ich führte ein bewegtes Leben im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich ging weiterhin nach Lebach aufs Gymnasium, wo ich recht erfolgreich darin war, mit möglichst wenig Aufwand halbwegs zufrieden stellende Ergebnisse zu erzielen. Mit anderen Worten: ich entdeckte und perfektionierte das Pareto-Prinzip als mein Lebensmotto. Warum 100% Aufwand in eine Sache stecken, wenn ich mit 20% davon bereits 80% des angestrebten Zieles erreichen kann? Da verzichte ich doch lieber auf den spärlichen Rest und spare mir 80% meiner Lebensenergie. Die bleibt dann übrig für die schönen Dinge des Lebens.

Ich gehörte demnach nicht zu den Strebern, die ihre Freizeit sinnlos mit Schufterei für den Bildungserfolg verplemperten. Hausaufgaben ließen sich schließlich bequem auf der morgendlichen 20-minütigen Busfahrt zur Schule bewerkstelligen. Notfalls von fleißigeren Mitschülern abgeschrieben. Stattdessen frönte ich in meiner Freizeit lieber dem Sport, las Bücher, hing mit Freunden ab und unterstützte mit meinem Taschengeld die lokale Ökonomie. Selbstverständlich immer in angemessener Kleidung wie dem seinerzeit angesagten Bundeswehr-Parka.

Eisprinzessin

Nomadenblut rauschte schon damals durch meine pulsierenden Adern. Die Zeiten, in denen ich meinen Eltern den wohlverdienten Urlaub durch meine Anwesenheit versüßte, waren endgültig vorbei. Nicht zum ersten Mal (das erledigte ich bereits mit zarten sieben Jahren ohne Mama und Papa) ging es mit einer Jugendreiseorganisation ins Ausland, genauer gesagt nach Bella Italia. An all die kulturellen Schätze des Landes, die wir damals erkundeten, erinnere ich mich nur dunkel und schemenhaft. Aber die soziokulturellen Begleitumstände sind mir noch sehr präsent! Jedenfalls waren da ein paar unterhaltsame Jungs und Mädels dabei, die mir all die Flausen beibrachten, die ich noch nicht auf Lager hatte.

Männer …🤦🏽‍♀️

Das Jahr 1984 verdient nicht nur wegen des Bestsellers von George Orwell besondere Erwähnung. Viel wichtiger: ich wurde volljährig! Von nun an durfte ich nicht nur wählen, sondern konnte mir auch die Entschuldigungen für die Schule selbst schreiben, wenn ich zur Abwechslung lieber im Café oder in der Kneipe abhängen wollte. Gleichzeitig erwarb ich mir allerdings – zumindest vorübergehend – ein neues optisches Image, trug eine ordentliche Frisur und manchmal sogar halbwegs brave Kleidchen. Der seltenen und somit kostbaren Situation bewusst, waren meine Eltern so geistesgegenwärtig und lichteten diesen einzigartigen Moment im heimischen Gartenidyll ab.

Eingebläut

In selbigem Jahr machte ich wie die meisten meiner Altersgenossen auch den Führerschein. Die Fahrstunden mit Kalle in dem klapprigen Golf waren höchst amüsant, die Theorieprüfung habe ich locker fehlerfrei bestanden. Doch der Spaß fand ein jähes Ende, als die praktische Fahrprüfung anstand. Erst beim dritten Anlauf klappte es.

Meine seit dieser Zeit gestörte Beziehung zum Auto hält bis heute an. Ohne Übertreibung kann ich sagen: die Welt ist ein besserer Ort, wenn ich nicht am Steuer sitze. Auf dem Beifahrersitz bin ich da schon deutlich entspannter. Noch lieber allerdings sitze ich im Zug, im Flieger oder, wie auf dem nächsten Foto zu sehen, auf einem Schiff. Und schon sind wir wieder bei meinem Lieblingsthema, dem Reisen.

Als frischgebackene Volljährige zog ich mit einer Freundin und einem Interrailticket in der Tasche vier lange Sommerwochen durch die europäischen Lande. Hatten wir zu Beginn noch zwei männliche Begleiter dabei, so trennten wir uns von diesen nach etwa der Hälfte der Zeit. Wäre die Emanzipation nicht schon erfunden gewesen, hätten wir das eben nonchalant ganz nebenbei selbst erledigt 😎. Unser Ziel war Griechenland. Und so bestiegen wir nach etwa 60 Stunden im Zug und zwei schlafarmen Nächten auf den überfüllten Gängen die Fähre nach Tinos.

Verschifft

Unsere Behausung war bescheiden, unser Glück grenzenlos. Der Duft der Freiheit und Unbeschwertheit zog mich in seinen Bann und hat mich seither nicht mehr losgelassen, auch wenn ich heute deutlich mehr Komfort bei den Unterkünften bevorzuge.

Behaust

1985 ging ein bedeutender Lebensabschnitt für mich zu Ende. Ich hatte das Abitur in der Tasche! Mit den Leistungskursen Englisch, Französisch und Erdkunde hatte ich einen guten Griff getan und konnte die Prüfungen gemäß dem weiter oben beschriebenen Motto relativ unaufwendig über die Bühne bringen. Die mündliche Prüfung in Biologie brachte mich hingegen ein wenig ins Schwitzen. Doch diese letzte Hürde konnte mich nicht mehr aufhalten. Dieser Meilenstein musste gefeiert werden. Prost!

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Doch wenn ihr jetzt denkt, dass ich nach diesem Kraftakt erst einmal ordentlich gechillt hätte oder gar zur Ruhe gekommen wäre, so seid ihr auf dem Holzweg! Beim Besuch der Eisdiele meines Vertrauens traf ich eines Tages zufällig eine entfernte Bekannte. Sie erzählte mir begeistert von ihrem Auslandsjahr als Au-pair in Paris, von dem sie gerade zurückgekehrt war. Dabei erwähnte sie beiläufig, dass die Nachbarn ihrer dortigen Gastfamilie erstmalig ein Au-pair für das nächste Schuljahr suchten. Um es kurz zu machen: ich ging schnurstracks nach Hause und setzte meine Eltern darüber in Kenntnis, dass ich beabsichtige, ab September in Paris zu leben. Gesagt, getan: „beworben“, Koffer gepackt und auf ins Abenteuer!

Was soll ich sagen? Dieses Dreivierteljahr in Paris hat mich sehr geprägt, beeindruckt und verändert. Ich bin meinen Eltern bis heute dankbar, dass sie mir bei diesem Schritt keine Steine in den Weg gelegt, sondern mich nach Kräften unterstützt und bestärkt haben 😘.

„Meine“ Familie wohnte damals im Vorort Neuilly sur Seine, der gut mit der U-Bahn ans Zentrum angebunden war. Für mich als Einzelkind war es zu Beginn eine Herausforderung, mit gleich drei Kindern im Alter von vier, sieben und zehn Jahren konfrontiert zu sein. „Nebenbei“ besuchte ich Sprachkurse an der Universität Sorbonne, wo ich Kontakte zu jungen Leuten aus aller Welt knüpfen konnte. Doch der beste Sprachlehrer war das Leben im Land und der Kontakt zu den Einheimischen. Insbesondere die Kinder, die in dem Alter auf jede Diplomatie pfiffen und mich gnadenlos bei jedem Fehler korrigierten, haben mich in Sachen Schlagfertigkeit und Sprachniveau deutlich nach vorne gebracht.

In meiner Freizeit tauchte ich intensiv in die Stadt ein, traf mich mit Bekannten und ging exzessiv ins Kino. Ich habe mir nicht nur die aktuellen Filme angesehen, sondern wurde in einem Fall auch zur Wiederholungstäterin. Jeden Sonntag um 12 Uhr lief in einem kleinen Programmkino an der Place d’Italie „Stop making sense“, ein dokumentarischer Musikfilm der Talking Heads, die ich zu der Zeit glühend verehrte. Dort traf ich noch auf andere „Verrückte“, die sich Woche für Woche immer diesen einen Film anschauten. Anschließend waren die Cafés der Stadt an der Reihe, öfter auch in netter Gesellschaft von Jungs mit ungewöhnlichen Accessoires 😅. Erwähnte ich schon, dass ich Paris liebe?

Seemännisch

Nachdem das Schuljahr in Frankreich zu Ende war, kehrte ich Mitte 1986 in meine saarländische Heimat zurück, um mich dem sogenannten Ernst des Lebens zu nähern. Ich begann eine zweijährige Ausbildung zur Industriekauffrau bei SKF. Aus pädagogischen Gründen wurden wir drei kaufmännischen Azubis gleich im ersten Monat in die Lehrwerkstatt gesteckt. So konnten wir hautnah und praktisch erfahren, wie all die Kugel- und Gleitlager hergestellt wurden.

Was soll ich sagen? Es war interessant, aber nicht meine Welt. Dort trat deutlich zutage, was mir insgeheim schon vorher klar war: ich bin eine Schreibtischtäterin und keine Handwerkerin. Das folgende Foto ist vor diesem Hintergrund ungewollt aussagekräftig: meine zwei Mit-Azubinen sind voll bei der Handwerkssache, während ich mich lieber anderweitig umschaue 😂. Jedenfalls war ich froh, als ich anschließend die diversen Büroabteilungen durchlaufen konnte.

Nicht artgerechte Haltung

Puh, jetzt erst einmal in Urlaub fahren nach all der ungewohnten Anstrengung! Die Zeit war reif für meinen ersten Ausflug über den großen Teich. Und so führte mich meine allererste Fernreise im Spätsommer 1986 an die Westküste der USA, genauer gesagt nach San Francisco. Zu diesem Trip flog ich alleine los und nahm wenige Tage später an einer Campingreise in einer international besetzten Kleingruppe teil.

Vor meiner Abreise hatte ich für meine Eltern noch eine kleine Überraschung vorbereitet. Diese Kleinanzeige erschien in der „Saarbrücker Zeitung“ wenige Tage nach meiner Abreise. Ich habe sie bis heute aufgehoben!

Angezeigt

Diese Reise war die Initialzündung für viele weitere Fernreisen, die ich seither unternommen habe. Einmal angefixt, wurde ich zur lebenslang Abhängigen. Auch darauf möchte ich voller Freude mit euch auf dem Boot irgendwo in Kalifornien anstoßen!

California Dreamin‘

Zurück in der Heimat, setzte ich meine Ausbildung fort, fiel über den nächsten Winter wegen eines schweren Sportunfalls beim Volleyball wochenlang aus dem gewohnten Leben heraus, kam wieder auf die Füße und spielte weiter.

1987 fuhr ich mit meiner Volleyballmannschaft zum Deutschen Turnfest. Dieser erste Besuch in Berlin sollte weitreichende Folgen haben, von denen ich zu dem Zeitpunkt natürlich noch nichts ahnte. Schließlich lag mein Fokus seinerzeit auf dem Pritschen, Baggern und Schmettern! Doch die Großstadt-Saat, die in Paris gelegt wurde, sollte schon bald in Berlin aufgehen.

Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte, war klar, dass ich noch ein Studium der Betriebswirtschaft „draufsatteln“ wollte. Und so bewarb ich mich bei diversen Fachhochschulen um einen Studienplatz. Die erste Zusage kam aus Berlin. Zufall? Schicksal? Wer weiß! Jedenfalls nahm ich ohne zu zögern an.

Und so zog ich 1988 mit tatkräftiger und wohlwollender Unterstützung meiner Eltern in das damals noch eingemauerte Berlin, ausgestattet mit einer einteiligen Matratze als Bett, meinem alten Schreibtisch, einem Schreibtischstuhl, einem kleinen, alten Wohnzimmertischchen, drei alten Matratzen als Sofaersatz und einem prähistorischen Röhrenfernseher. Schwarzweiß, versteht sich.

Bevor mein überschaubares Hab und Gut per „Mittransportgelegenheit“ in meiner neuen Heimat ankam und ich in meine erste eigene Einzimmerwohnung ziehen konnte, durfte ich die ersten Tage und Nächte bei einem Bekannten in Neukölln wohnen. Stilecht, wie ihr seht! Und zusammen mit einem frisch aus der DDR Geflüchteten, für den mein großzügiger Gastgeber ebenfalls ein Zimmer frei hatte.

Erleuchtet

Kurz darauf zog ich in meine Wohnung in der Nähe vom Flughafen Tempelhof. Das war aufregend! Nun war ich endlich „richtig“ erwachsen. Im Herbst begann mein Studium der BWL an der Fachhochschule für Wirtschaft, das mir viel Spaß machte. Ich lernte viele neue Leute kennen und besorgte mir einen halbwegs lukrativen Nebenjob: erst in einer Druckerei, dann – deutlich lukrativer – in der Personalabteilung einer Bank, wofür meine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung ein hervorragender Türöffner war. Bald fand ich auch eine passende Volleyballmannschaft, mit der ich mich wieder auf dem Spielfeld austoben konnte. Kurzum: auch diese Zeit war alles andere als langweilig.

Doch der Knaller des Jahrzehnts lauerte erst im darauffolgenden Jahr. Die Mauer fiel! Und ich mit meinen zarten 23 Jahren war live dabei. Na ja, fast. Denn an dem besagten Abend amüsierte ich mich auf einer Party in Charlottenburg und hörte von dem unglaublichen Ereignis nur ganz beiläufig im Radio. Doch gleich am nächsten Tag war ich am Start. So ein Ereignis lasse ich mir doch nicht durch die Lappen gehen!

Ja, die 1980er waren turbulent in jedem erdenklichen Sinne. Sowohl in der großen als auch in meiner ganz persönlichen, kleinen Welt. Werden die 1990er ruhiger? Das wohl nicht! Aber doch ganz anders. Stay tuned!

Kurz und knackig

18 Gedanken zu “Meine Lebensreise – Teil 3

  1. Hui, ein aufregendes Jahrzehnt. Man ist noch so offen für alles und probiert viel aus. Meine Verknüpfung mit den 80gern liegt auf jeden Fall auch in der Musik.Da tauchen dann immer Bilder der Erinnerung auf. Ich bedauere es manchmal noch, nicht zum Mauerfall in Berlin gewesen zu sein. Konnte ja keiner ahnen🙂Aber ein Jahr in Paris, das ist phantastisch…

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    1. Ja, das war in der Tat ein sehr aufregendes Jahrzehnt! Ständig stand was Neues an. Das vermisse ich ehrlich gesagt etwas in den jetzt fortgeschrittenen Jahren. Stimmt, was den Mauerfall betrifft, so konnte das in der Tat niemand ahnen. Zumindest nicht, dass es dann doch so schnell ging. War eine super spannende Zeit in Berlin!

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  2. Elke, du schreibst so schön bildlich, herrlich erfrischend! Ich hab alle 3 Abschnitte gestern lesen müssen. Ich sehe euch alle vor mir. Bissje enttäuscht war ich nur, dass du mich verpixelt hast. Oder doch eher froh? Auf jeden Fall sind unsere Frisuren spektakulär! Ich freue mich auf einen weiteren Teil 😀😀

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    1. Liebe Eva, freut mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat. Danke für das Kompliment! Wegen der Verpixelung: das habe ich aus rechtlichen Gründen gemacht. Ich müsste sonst jede Person, die auf den von mir veröffentlichten Fotos erkennbar ist, gesondert fragen, ob sie mit der Veröffentlichung einverstanden ist. Aber wenn du das gerne möchtest, entpixele ich dich wieder! Ja, die Frisuren waren wirklich spektakulär 😅. Aber in den 1990ern wurde es zumindest bei mir noch deutlich wilder! Teil 4 folgt bald …

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  3. Liebe Elke, ich bin mit dir durch die Zeit gereist!
    Ich hatte bei unserer Abi-Feier einen richtigen Kater am nächsten Morgen. Wir hatten noch keine Ahnung vom Alkohol und haben Flaschenweise Erdbeer- und Kirschwein getrunken. Das war ein Erwachen am nächsten Morgen …. brrrrrrrr
    Liebe Grüße von Susanne

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    1. Hehe, das kann ich mir gut vorstellen! Doch wenn der Abend gut war, nimmt man den gruseligen Morgen danach doch gerne mal in Kauf, oder? Ich habe gar keine sehr genauen Erinnerungen mehr an unsere Abifeier. Das sagt womöglich auch was aus 😅.

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  4. mit Spannung wieder gelesen und Erinnerungen wurden wach ! Ich hatte damals keinen Bundeswehr Parka sondern einen von der US-Army ! Bei mir prägten die Jahr hauptsächlich die Musik von Led Zeppelin oder Deep Purple. Mit 18 auch den Führerschein in der Tasche oder das war bereits in den 70ziger Jahren.
    In den 80ziger Jahren bereits in der Transport und Logisikbranche gearbeitet (wo ich heute noch bin ). In den 80ziger Jahren meine große Liebe zu den Bergen entdeckt und in den Jahren wurde von viele Touren gemacht. Der erste große Flugurlaub nach Tunesien gebucht. 70ziger und 80ziger Jahren die schönsten bisher in meinem Leben.

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    1. Led Zeppelin mochte ich auch gerne, allerdings erst etwas zeitverzögert. In den 1980ern war ich noch mehr auf Pop, aber auch auf NDW und Punk. Dass du heute noch in der gleichen Branche arbeitest wie damals, zeigt, dass du wohl sehr beständig bist. Offenbar bist du bei Transport und Logistik gut angekommen und aufgehoben. Danke, dass du von deinen 1970ern und 1980ern erzählt hast. Finde es immer sehr spannend, zu lesen, wie es anderen so erging „damals“.

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      1. Ich finde deine Idee überhaupt sowas zu machen genial und super interessant ! Da kommt man sofort zum nachdenken und vieles hat man einfach schon vergessen . NDW und Punk war nicht so meine Richtung aber es wäre auch schlimm wenn alle das gleiche hören würden ! Ich bin dir ja noch ein Bild von mir als Kind schuldig ! Das kommt noch !!!

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  5. Wieder ein schöner Teil Deiner Lebensreise. Für mich beruhigend, dass auch andere Menschen das Autoffahren nicht lieben! Mein Leben wurde erst richtig spannend, als ich 1983 nach Berlin ging. Und dann einige Jahre später lief mir dann in der Fachhochschule für Wirtschaft die liebe Elke Tesche über den Weg!

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  6. Legendär, dieses Jahrzehnt 🤫😉
    Schöne Erinnerungen an Vieles, bei dem sich unsere Wege doch immer wieder (bis heute) kreuzten…. Lebach, Tennis, Eisdiele Trento, Lauftreff, Bayernring an Pfingsten 88, danach die vielen Berlin-Trips im Job mit köstlichen Abendessen beim Inder…Liebe Elke, wie immer amüsant geschrieben. Schöne Zeitgeschichte….
    LG in die Hauptstadt

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    1. Stimmt, Andreas, wir teilen eine Menge Gemeinsames in dieser Zeit! Und die gemeinsamen kulinarischen Ausflüge nach Indien hielten ja noch bis in die 00er Jahre des jetzigen Jahrhunderts an. Das schreit nach Wiederholung!

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