Am späten Sonntagnachmittag bereitet uns Rotterdam einen sonnigen Empfang. So erkunden wir unsere nähere Umgebung um DAS Wahrzeichen der Stadt herum: die Erasmusbrücke, die mit ihren schlappen 800 Metern Länge den Norden mit dem Süden der Stadt verbindet. 40 Spannseile ziehen sich vom Stahlpylon (liebevoll Schwan genannt) runter auf die Fahrbahn. Gleich dahinter haben sich am Wilhelminapier einige von denen, die architektonisch Rang und Namen haben, ordentlich ausgetobt. Wir finden es klasse hier! Als Kontrast gibt es auch noch viel Altes mit neuer Nutzung, z.B. alte Lagerhallen als Restaurants oder Ateliers. Hier ein paar Fotos von unserem ersten Eindruck:

 

🎤 I wanna be a part  of it 🎤

 

Alt trifft neu

 

Selfie in Wasserlage

 

Wo ist Oskar?

 

Ich wusste es.

 

Modern times 

 

Lecker! FFF – Aufklärung folgt weiter unten

 

 High in the sky 

 

Versprechen eingelöst 

 

Auf der Weide (Großstadt Edition)

 

 Wo bin ich hier nur hin geraten?

 

11 Gedanken zu “Rotterdam – Gestählter Schwan am Wilhelminapier 

    1. Ja so langsam macht sich beim Fotoazubi die Hand des Meisters bemerkbar. 😜 Und die Technikbeherschung (Übertrag der Fotos per Wlan aufs iPad mini) klappte am Ende des Urlaubes auch virtuos. Gute Elke!

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