Was macht man nicht alles für einen an moderner Architektur interessierten Fotobegeisterten, der zum ersten Mal diese Stadt besucht? Nix wie hin zum Pariser Manhattan und dort acht Stunden lang bei 30 Grad  – na was wohl – rumfotografiert. Was ihr hier seht, sind meine bescheidenen und unbearbeiteten Ergebnisse. Der Meister hält seine Werke noch unter Verschluss. Zwei Mal musste ich ihn vor den Security-Jungs retten. Ansonsten blieben wir zwar beäugt, aber unbehelligt. Ein toller Tag, und abends völlig erschöpft zurück zum Hotel. Gerade rechtzeitig zum Fußball 😀.

 

Spieglein, Spieglein …


10 Gedanken zu “Paris – La Défense

    1. Die Temperatur hat mir nicht so viel ausgemacht – ausser vielleicht der nasse Rücken. Aber der Nackenschmerz vom ständigen nach oben schauen beim Fotografieren und auch bei der Motivsuche, war wirklich heftig. Und die Schultern waren steif vom schweren Fotorucksack (Objektive, Filter und Stativ) – hatte mich in Langzeitfotografie geübt. Ich werde meine Fotos zu Hause sichten und bearbeiten, denke aber schon bei der Schnelldurchaicht, dass der Flur eine neue Fotogallerie bekommen wird. 🤗

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      1. Tja, da muss selbst so ein großer Mensch wie Du noch den Nacken verrenken um nach oben zu schauen. Und zu den Fotos: die einen hängen sie in den Flur, die anderen ins Netz. Als Egoist freue ich mich über die Wahl, die Elke getroffen hat. 😉

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  1. Sind die Franzosen schon im kollektiven Urlaub oder habt ihr mit eurem alten sack, also nicht dem hoffotograf, die Security auf den Plan gerufen, so dass keine Personen auf den Bildern zu sehen sind? übrigens: tolle Bilder!

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    1. Ja, das würde den Franzosen wohl gefallen, schon im Juni in den kollektiven Urlaub zu entschwinden, aber zu deren Leidwesen ist dem nicht so. Die Security hatten wir in der Tat schon mehrmals am Hals wegen Stefans professionell aussehendem Equipment, aber ich habe uns dann immer charmant aus der Bredouille raus parliert 😀. Der Mangel an Personen auf den Fotos hat zwei Gründe: zum einen wollen wir die nicht (versauen meist den künstlerischen Wert), zum anderen ist es in Frankreich nicht erlaubt, Leute erkennbar abzulichten ohne deren Erlaubnis. Ersteres ist der Hauptgund, gegen letzteres habe zumindest ich dann doch das eine oder andere Mal verstoßen…

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    2. Bei vielen Aufnahmen haben wir bewusst auf Personen im Bild verzichtet. Um die Bilder an die Wand zu hängen sieht es besser aus, wenn da niemand drauf ist. Ich hätte aber gerne auch streetfotografiert, aber die Franzosen haben die strengsten Gesetze in der ganzen EU. Wohingegen ein Foto in D mit einem Menschen, der nicht eindeutig erkennbar ist, je nach Richter, Kunst sein kann, bzw. als Beiwerk angesehn wird, legen die franz. Gerichte dass eindeutig als Straftat (!) aus. Wie ich gelesen habe, hilft es da auch nicht dummer Touri zu sein. Daher haben ich/wir bewußt auf Menschen und besonders als Menschen als Hauptmotiv verzichtet. Bei den Damen vom Eiffelturm haben wir mal angenommen, dass sie nicht von hier sind. 😜

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