Heute legt das Thermometer noch einen drauf und lässt uns bei 32 Grad in drückender Schwüle braten. Aber schöne Wölkchen zieren den Himmel und garantieren hübsche Fotos. Also alles gut! Zuerst geht’s zum Wahrzeichen Nummer Eins. Seit den Anschlägen im letzten Jahr müssen erst ein paar Security-Hürden genommen werden, bevor man sich dem architektonischen Meisterwerk zu Füßen werfen darf. Da ist es doch bei meinem persönlichen Lieblingsbauwerk, der Fondatión Louis Vuitton, deutlich entspannter. Auch, was die Menschenmassen angeht … Frank Gehry hat sich hier ordentlich ausgetobt. Zur Zeit und auch noch während der nächsten Monate hat sich das Häuschen in bunte Schale geschmissen, wo sonst nur – durchsichtiges – Glas, Holz und Stahl zu sehen sind. Danach noch ordentlich gechilled im Jardin d‘ acclimatation und schwups ist schon wieder ein Tag rum.

 

8 Gedanken zu “Paris – Gustave Eiffel und Louis Vuitton

    1. Ja, der alte Sack hat sich in unser Reisegepäck geschmuggelt und hat gewisse Anforderungen. Jetzt hat er auch seinen eigenen Turm. Und er liebt Foto- Bombing! Ja, die Mädels waren der Knaller., haben es leider aber bestimmt nicht zum Louis geschafft. Mit Eiffel waren die sicher ausgelastet.

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  1. ich dachte, vuitton macht Taschen… habe ich wohl verwechselt!
    das aufmacherbild sieht auf dem großen Mac-Bildschirm am rechten Rand komisch aus. auf iPad und iPhone aber korrekt ohne streifen (damit der admin auch mal außer fotografieren und Hals verrenken mal was zu tun hat) 🙃🙂

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    1. Ja, der Vuitton macht auch Taschen. Ein Tausendsassa 😀. Das Problem mit den Streifen ist uns schon aufgefallen. Danke aber für den genaueren Hinweis! Der Admin wird sich nach der Rückkehr nach Berlin mit dem Thema befassen. Hier in Paris klappt das aus Zeitgründen nicht …

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  2. Ahhhh jetzt habe ich ohne Log in eine Möglichkeit des Kommentars gefunden👍😎 Besten Dank an Euch für diese tolle und kreative Fotosession aus Paris. Stefan, der Eifelturm gefällt mir neben dem Alten Sack als „Running Gag“ und Elke Portrait am besten. Mutig von Euch nach Paris zu fahren! Es wird Zeit auch meine alte Heimat wieder zu besuchen.
    Bon Weekend et
    a la prochaine Sabine

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    1. Freut uns sehr, dass dir die Fotos aus Paris gefallen! Die, die du hier siehst, sind von mir. Stefan hält seine Meisterwerke noch unter Verschluss. Nach der noch ausstehenden Bearbeitung werden sie in der Galerie im Flur landen :-). Ja, der Alte Sack wird mich auch auf der nächsten Reise begleiten. Der running gag wird also fortgesetzt. Mehr demnächst! Und ja, mach dich ruhig auf nach Paris. Wie wir in den letzten Tagen leider erfahren durften, kann dir überall, auch im unbedeutendsten Kaff, was passieren. Von daher …

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  3. Jetzt war ich schon fünf mal in meinem Leben in Paris und hab es auf Deinen Bildern fast nicht wiedererkannt. Es gibt also noch viel zu entdecken dort. Was die Architektur angeht, sind die da in Paris deutlich experimentierfreudiger. In Deutschland ist die Architektur ausgefeilt, da fallen dann keine Verkleidungsplatten von der La Grande Arche und wenn dann doch mal ein Eisenträger vom Bahnhofsgebäude fällt, dann ist sowas Wert, die ganze Republik in Kenntnis zu setzen. Ich würd gern mal wissen, wie die Franzosen so moderne Gebäude bauen? In Deutschland hat das ja irgendwie n schlechtes Karma: Stuttgart 21, BER, Elbphilharmonie, …
    Danke für die Fotos

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    1. Ja, Thomas, ein Grund mehr, dieser Stadt nochmals einen Besuch abzustatten. Die meisten Leute verbinden mit Paris eher Altstadtflair, aber es hat eben auch diese modernen Seiten. Architektonisch sind die Franzosen in der Tat offener, mutiger und experimentierfreudiger. Und auch erfolgreich. Von richtigen Skandalprojekten wie dem BER oder so habe ich in Frankreich jedenfalls noch nix gehört. Dort baut jedoch nicht immer die öffentliche Hand, und das kann Vorteile haben :-). Die Fondatión Louis Vuitton z.B. ist ein Privatmuseum. Erst wurde eine Stiftung gegründet, dann das Museum gebaut. Nach 50 Jahren soll es dann in den Besitz der Stadt übergehen. Freut mich, dass dir die Fotos gefallen!

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