Ende November mache ich mich morgens auf den Weg in den Berliner Norden. Am S-Bahnhof Karow steige ich in die Regionalbahn 27, besser bekannt als Heidekrautbahn. Am Bahnhof Wandlitz steige ich aus. Heute ist ein kühler, trüber und nebliger Tag bei überschaubaren null Grad. Obwohl ich kleidungstechnisch gut gerüstet bin, kriecht die feuchte Kälte gefühlt in alle Knochen.
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Wednesday Walks: 2 – Von Lübars durch die Eichwerder Moorwiesen
In diesen Mittwoch Mitte November passt aus mehreren Gründen kein Ganztagesausflug ins Umland in meinen Tagesablauf. Raus will ich trotzdem. Und so nehme ich die S-Bahn bis hoch in den Berliner Norden und wechsele an der Station Waidmannslust in den Bus, der mich nach Alt-Lübars bringt.
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An einem sonnig-kalten Mittwochmorgen Anfang November starte ich zu meinem ersten wednesday walk. Für den Anfang habe ich mir eine recht kurze Strecke ausgesucht, die zudem auch von der Berliner Innenstadt aus relativ schnell zu erreichen ist.
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Ging es um das Bundesland, das Berlin aus allen Himmelsrichtungen umzingelt, hörte man von mir bisher Sprüche à la „Brandenburg schaue ich mir genauer an, wenn ich alt bin.“ Als geflügeltes Wort für bestimmte Landschaften durfte auch gerne die Formulierung „Sieht aus wie in Brandenburg“ herhalten. Und das war nicht als Kompliment gemeint. Wer hier schon länger mitliest, kann ein Lied davon singen.
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