Ein Gastbeitrag von Stefan.

Ich darf, da Elke schon einige Blogbeiträge aus Berchtesgaden, respektive Ramsau und Umgebung, im November veröffentlicht hat, heute einen Gastbeitrag mit einigen meiner Fotos einstellen. Wie Ihr schon wisst, war Bayern unser „Noturlaub“, da Südtirol ausgefallen war.

Bzgl. der späten Jahreszeit (Ende September, Anfang Oktober) und damit des unvorhersehbaren Wetters, war ich sehr skeptisch, gute Bedingungen für die Fotografie vorzufinden. Aber, wie ich allerdings wissen sollte, gibt es kein schlechtes Wetter für das liebste Hobby, nur schlechte Kleidung. Die fotogenen (Berg-) Motive setzten sich alle mühelos in Szene.
Es wird hier nur eine kleine Auswahl Schwarz-Weiss-Aufnahmen der ersten paar Tage geben, da Elke dann wieder übernimmt. Die Entwicklung der Aufnahmen ist vielleicht etwas eigenwillig, gar nicht postkartenlike, und ich bin gespannt auf Eure Kommentare. Würdet Ihr so etwas an die Wand hängen?
So nun genug der Worte: viel Spaß beim Schauen.

Einsamer Baum
Einsame Hütte?
Spiegelglatt
Ein Boot wird …
Massive Andacht
Groß und Klein
Bewegend
Fotogen

13 Gedanken zu “Bayern in Grautönen

  1. Mir gefallen „Der einsame Baum“, „Spiegelglatt“ und „Bewegend“ sehr gut. Ersteres würde ich mir auch in euren langen Galerie-Flur hängen.😅 Nein im Ernst, das ist ein tolles kontrastreiches Motiv!👍 Die Hütte gefällt mir nicht ganz so sehr, da sie nach links abfällt.

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  2. Danke :-). Ja die Hütte, sicherlich mal gerade gebaut, ist den Bewegungen des Untergrundes Opfer geworden. Stark auch der fast „gedrehte“ Weg. Vielleicht in an paar Jahrzehnten eine Korkenzieherachterbahn?!?

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  3. Hallo Stefan,
    ich würde mir die Fotos so wie sie sind alle an die Wand hängen. Ich mag den reduzierten s/w Kontrast und es war für mich eine Herausforderung, die Orte auch in s/w zu erkennen. Das war bei Elkes Fotos kein Problem. Ich war erstaunt, wie anders die Aussage bei den s/w Fotos ist.
    Besonders angesprochen haben mich der Einsame Baun, Spiegelglatt und Ein Boot wird…. Der Ort des letzten Fotos Ein Boot hat sich mir tatsächlich erst durch den Titel erschlossen. Vor dem Lesen des Titels habe ich überlegt, wo du dieses Foto aufgenommen hast.
    Aber ich denke, bei diesen Fotos ist der tatsächlich Ort nicht wichtig, sie leben durch die leicht morbide, erhabene Stimmung.
    Einen schönen Tag und Grüße an Elke von Susanne

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    1. Ich denke, dass SW-Fotos nicht einfach dadurch wirken, dass man ihnen die Farbe entzogen hat. Das Bild braucht dann andere Gestaltungsmittel um als gutes oder interessantes Bild wahrgenommen zu werden. U.a. Linienführung, das Spiel mit Hell und Dunkel – Kontraste etc. Es ist hilfreich schon bei der Komposition „in Farbe“ auf diese Hilfsmittel zu achten, oder als „Trick“ die Display-Ansicht der Kamera auf SW einstellen. Dann kann man sich schon vorher ein „Bild“ machen. 🙂

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