17. – 18. Mai 2024

Heute morgen erlaube ich mir zur Abwechslung eine kleine Bosheit.

Als ich im Bus zum Bahnhof sitze, gesellen sich an der nächsten Haltestelle acht deutsche Mädels dazu. Sie platzieren sich direkt hinter und neben mir, packen mit großem Getöse ihr warmes, penetrant riechendes Frühstück aus und schmatzen und quatschen ununterbrochen in einer Lautstärke durcheinander, dass mir fast die Ohren abfallen.

Wir nähern uns dem Bahnhof. Leicht tückisch ist, dass der Bus nicht direkt am Bahnhof hält und die passende Haltestelle auch nicht dessen Namen trägt. Für mich kein Problem, denn ich bin nun schon mehrere Male hier gewesen und hatte mich beim ersten Mal vorher schlau gemacht. Anders die besagten Mädels, die – es war nicht zu überhören – mit dem Zug nach Monte Carlo wollen. Da sie so intensiv mit Essen und Quatschen beschäftigt sind, überhören sie die passende Ansage des Busfahrers.

Normalerweise bin ich in solchen Fällen so nett und weise andere darauf hin, was Sache ist. Doch die Mädels verhielten sich so dermaßen daneben, dass ich mir den Spaß gönne, sie weiterfahren und damit den Zug verpassen zu lassen. Später sehe ich sie denn auch, wie sie atemlos die Treppe zum Bahnsteig hoch hecheln. Zu spät. Doch der Schaden hält sich in Grenzen, denn der nächste Zug fährt sicher in 20 bis 30 Minuten. Ja, nun habt ihr mal kurz in die dunklen Abgründe meiner Seele geblickt 🤣!

Rückblende. Ein paar Wochen vor der Reise drehe ich mit einer Freundin eine Runde um den Berliner Schlachtensee und erzähle ihr dabei von meinem geplanten Trip an die Côte d’Azur. „Mitte Mai? Da sind ja auch die Filmfestspiele in Cannes!“, lässt sie mich wissen. Ich gestehe, dass ich dieses Event absolut nicht auf dem Schirm hatte. Die Wahl der Reisezeit hatte andere Gründe. Aber natürlich lasse ich mir diese Gelegenheit nicht durch die Lappen gehen.

Und nun ist es soweit. Ich habe mir den letzten Tag an der Côte d‘Azur für Cannes aufgehoben, bevor es morgen wieder zurück nach Berlin geht. Während der 40-minütigen Zugfahrt schaue ich links und rechts aus dem Fenster. Ich sehe schneebedeckte Berggipfel im Hinterland, während nebenan am Strand (ja, der Zug fährt dicht an der Küste entlang) die Sonnenanbeter liegen.

Und dann lande ich in der berühmten Filmstadt. Schon beim Aussteigen fällt mir am überfüllten Bahnhof auf, welchen Aufwand Leute betreiben, um gesehen zu werden. Klamotten, Styling, Schminke, überhaupt das gesamtes Outfit. Da werden weder Kosten noch Mühen gescheut. Doch dazu später. Erst einmal möchte ich mir in Ruhe das Örtchen selbst anschauen, bevor ich mich der Filmwelt mit all ihrem Glamour hingebe.

Cannes entpuppt sich als unerwartet bodenständig mit seinen gemütlichen, engen Gassen in der wunderschön am Hang gelegenen Altstadt. Ich laufe bis ganz nach oben, wo die Kirche Notre-Dame d’Espérance …

… und das Château de la Castre über die Bucht und die Stadt wachen. Im Schloss ist das Musée des Explorations du Monde untergebracht. Da schaue ich doch auch gleich mal vorbei!

Falls es euch eines Tages nach Cannes verschlagen sollte, empfehle ich auch den nicht so sehr an Kunst Interessierten, das Museum zu besuchten. Denn nur über den Museumshof ist die Tour Carrée zugänglich. Die Mühe, die 109 Stufen des aus dem 12. Jahrhundert stammenden Turms zu erklimmen, lohnt sich unbedingt wegen der grandiosen Aussicht auf die Stadt und die Bucht. Im Mai geselllt sich dann noch der Blick auf Teile des Geländes des Filmfestivals dazu.

Auf dem Rückweg in den unmittelbar an der Küste gelegenen Teil des Stadtzentrums suche ich noch ein paar der Murals, die sich dem einschlägigen Bezug zur Filmwelt widmen. Eine Auflistung findet ihr hier. Wenn ihr dort auf die einzelnen Bilder klickt, seht ihr die genauen Ortsangaben. Alternativ gibt es, so wurde mir gesagt, gesonderte Stadtpläne in der Touristeninformation, in denen die Werke eingezeichnet sind.

Heute werde ich nur einen Teil davon schaffen. Denn erstens sind nicht alle Werke zentral in der Innenstadt zu finden, und zweitens zieht es mich am frühen Nachmittag dann doch mehr in Richtung Filmfestspiele. Beim nächsten Besuch folgt der Rest!

Anschließend lasse ich mich noch ein wenig durch das schöne Städtchen treiben.

Und dann stürze ich mich endlich in den Festival-Wahnsinn. Ich nehme es vorweg: hier herrscht eine richtig tolle Atmosphäre! Aus naheliegenden Gründen geht es hier ganz anders zu als bei der Berlinale. Im Gegensatz zum meist ungemütlich kalten Berliner Februar finden die Filmfestspiele von Cannes im Frühsommer statt. Das Festivalgelände mitsamt den diversen Vorführsälen ist deutlich kleinflächiger und konzentriert sich auf die Gegend rund um die berühmte Strandpromenade namens Croisette und den zentralen Festivalpalast, der wegen seines wenig schmucken Äußeren liebevoll Bunker genannt wird.

Kurzum: hier herrscht eine heiter-gelassene, sommerliche Feieratmosphäre, die auch diejenigen erfasst, die nicht unmittelbar am Geschehen beteiligt sind. Mich zum Beispiel! Viele schick und auffällig gekleidete und gestylte Leute sind unterwegs, es ist gut was los. Sehen und gesehen werden lautet hier das inoffizielle Motto. Was das Fotografieren deutlich einfacher und entspannter macht.

Manchmal habe ich um Erlaubnis gebeten, bevor ich auf den Auslöser drückte. Und wirklich jede Frage, ob ein Foto ok sei, wurde freundlich bejaht.

Nachdem ich den unmittelbar den Filmpalast umgebenden Bereich passiert habe, geht es etwas weniger quirlig zu. Langweilig wird es aber dennoch nicht. Denn die Croisette und der parallel dazu verlaufende Bürgersteig entlang der Luxusläden sind DIE Laufstege der Stadt, sicherlich auch außerhalb des Filmfestivals. Und so ganz nebenbei glänzen natürlich auch die Luxushotels um die Wette.

Richtig spannend wird es, als ich checke, dass es gar nicht so aussichtslos ist, vor den diversen Hoteleingängen herumzulungern und auf mehr oder weniger prominente Gestalten zu warten. Dazu ist es allerdings hilfreich, etwas besser und professioneller vorbereitet anzutreten. Zum einen wäre da das richtige Equipment, das einem eine unverstellte Sicht garantiert. Auch wenn ich es als großstadterprobte Dränglerin dann doch schaffe, ein viel umjubeltes, mir allerdings unbekanntes französisches Model fast ungehindert abzulichten.

Womit wir zum anderen gleich beim zweiten wichtigen Punkt wären: Know your shit! Konkret hier: wenn du schon auf Promi-Jagd gehst, solltest du auch wissen, wie selbige aussehen. Dann passiert euch auch nicht, was mir passiert ist, als ein unscheinbarer, kleiner, älterer Herr durch die Drehtür kommt. Nachdem ich in aller Seelenruhe zugeschaut habe, wie sich alle auf ihn stürzen und ihn interviewen wollen, frage ich erst mal die Umstehenden, wer zur Hölle das denn sei. Als aus drei Mündern gleichzeitig ein amüsiert-erstauntes „Na, Francis Ford Coppola!“ erklingt, hebe ich schnell die Kamera. Natürlich zu spät. Der Wagen hat ihn schon fast verschluckt 🙈.

Da wäre dann noch ein dritter Punkt: sei schnell und routiniert mit deiner Kamera! Denn ein Promi, der ständig auf Schritt und Tritt verfolgt wird, wird außerhalb offizieller Termine nicht geduldig stehen bleiben und warten, bis ein unprofessioneller Laie in aller Ruhe seine Einstellungen an der Kamera hingekriegt hat. Dann passiert euch auch nicht, was mir passiert ist, als aus einem etwas von der Straße zurückgesetzt liegenden Hotel plötzlich ein großer Kerl mit markantem Äußeren in einem unglaublichen Tempo die Hotelauffahrt in Richtung Filmpalast herunter sprintet.

Er kommt mir gleich bekannt vor. Doch bis ich darauf komme, dass es Omar Sy ist, der da gerade den neuen Weltrekord im 200-Meter-Sprint aufstellen will, sind wertvolle Sekunden vergangen und das Objekt der Begierde schon fast an mir vorbei. Aber mit meinem Objektiv kein Problem, ihn auch auf etwas Entfernung zu fokussieren. Theoretisch, denn just in dem Moment, in dem ich auslöse, kreuzt ein völlig überflüssiger Passant direkt vor mir meinen Weg. Und den findet meine Kamera dann als das würdigere und damit schärfere Objekt. Weil ich eben die falsche Einstellung hatte. Ihr seht schon: da ist noch eine Menge Verbesserungspotenzial!

Aber wenigstens schaffe ich es, bei der vermutlich unbekannteren B-, C- und D-Prominenz etwas bessere Ergebnisse zu erzielen. By the way: solltet ihr eine der im Folgenden abgebildeten Personen zufällig erkennen, teilt bitte eure Weisheit mit mir! Denn ich habe keine Ahnung, wer mir da vor die Linse gelaufen ist.

Nun nähere ich mich dem Roten Teppich, soweit es die Sicherheitsvorkehrungen zulassen. Da nur die akkreditierte Presse direkt dort postiert wird, begnüge ich mich mit der Gewissheit, es zumindest in die Nähe geschafft zu haben …

… und verfolge dann gebannt das Schaulaufen auf einem der großen Monitore. Gerade laufen die Darsteller von „Kinds of kindness“ (neuer Film von Giorgos Lanthimos) auf. Und tatsächlich erhasche ich aus der Ferne für eine Nanosekunde einen kurzen Blick auf Willem Dafoe und Emma Stone. Doch ein Foto ist im wahrsten Sinne des Wortes außer Reichweite.

Am frühen Abend reiße ich mich mühsam von diesem sensationellen Spektakel der Filmfestspiele los und nehme den nächsten Zug zurück nach Nizza. Dieser Tag wird noch lange nachklingen. Ich hatte so viel Spaß dort! Selten hat die Redewendung Großes Kino besser gepasst.

Und so trete ich am nächsten Tag heiter und beschwingt die Heimreise mit dem großen Wunsch an, in nicht allzu ferner Zukunft wieder einmal an diese schöne Küste mit ihren tollen Städtchen zurückzukehren.

25 Gedanken zu “Côte d‘Azur – Wer kann, der Cannes

  1. Die liebe Elke als Paparazzo, na wer hätte das gedacht! Also ich hatte eben viel Spaß beim Lesen. Und tröste dich: bis auf Emma Stone sagten mir die Namen eben nicht sehr viel (gut, sie sagten mir nichts). Es hat sicher viel Spaß gemacht, dort auf Schnappschuss-Jagd zu gehen. Schöne Aufnahmen sind dir dabei gelungen. Der Passant, der sich vor die Linse gedrängelt hat, sah aber auch nicht ohne aus 🙂

    Die bööse Elke. Da tun sich ja Abgründe auf. Ich meine: ich habe ja eine tiefschwarze Seele (psst…), aber duu? Mein Glaube an die Menschheit bricht zusammen… und es macht dich gleich zehnmal sympathischer. Ich hätte den Mädels selbstverfreilich sofort erklärt, wo sie aussteigen sollen (nee, hätte ich nicht, aber nicht weitersagen…) Schöner Beitrag. Notiz an mich: schicke Klamotten und viel Schminke für Südfrankreich einpacken 🙂

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    1. Kasia, jetzt hast du genau das schon geschrieben, was mir auch auf der Zunge (Tastatur ) gelegen ist. Wegen den vorlauten Mädels: da sind wir schon zu dritt; ich hätte auch meinen Mund gehalten. Wenn sowas der dunkelste Ort unserer Seelen ist, dann geht das hoffentlich noch klar. Geht halt vom Karmakonto ab.

      Ich kenn mich ja mit Promis überhaupt nicht aus, aber finde es trotzdem interessant, was da für ein Aufwand betrieben wird. Die Paparazzi mit Klappleiter, grins.

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      1. Ja, da war die liebe Kasia dieses Mal flotter an der Tastatur 😁. Beruhigend zu lesen, dass du dich den Mädels auch nicht als barmherziger Samariter präsentiert hättest! Solange unsere Karmakonten noch üppig gefüllt sind, kann da ruhig mal was abgehen.

        Ja, die Sache mit den Leitern fand ich auch ziemlich witzig. In der Nähe des Roten Teppichs standen eine Unmenge davon herum. Ich vermute, die kann man dort teuer mieten, oder die Fotografen stellen sie dort ab und ketten sie an bis zum nächsten Einsatz. Muss ich mal recherchieren!

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    2. Ah, das freut mich ja sehr, dass du dich beim Lesen dieses Beitrags gut amüsiert hast. So soll es sein! Zur Aufklärung: Coppola ist Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, der schon seit vielen Jahrzehnten in Hollywood aktiv ist. „Der Pate“ und „Apocalypse now“ zum Beispiel sind welche von seinen bekanntesten Werken. Omar Sy wurde bekannt durch seine Rolle des Pflegers in „Ziemlich beste Freunde“. Er spielte auch die Hauptrolle in der Serie „Lupin“, die übrigens richtig klasse fand. Willem Dafoe ist ein alter Hase im Schauspielgeschäft. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du zumindest seinen auffälligen Charakterkopf kennst 😁: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Willem_Dafoe

      Ja, es hat wirklich richtig viel Spaß gemacht, auf Fotojagd zu gehen. Und du hast natürlich recht: der ungewollte Passant sieht jetzt auch nicht sooooo schlecht aus 😁.

      @Abgründe: ja, nun kommt so langsam raus, wie es wirklich um uns beide bestellt ist. Nette Mädels war gestern – oder noch nie! Und ja: pack mal schön dein bestes Kleidchen ein und gib das Schminkköfferchen als Sperrgepäck auf! Wirklich auffallen kannst du in Cannes hingegen, wenn du dich gegen den trendigen Mainstream stellst und rumläufst wie ich: Shorts, T-Shirt und Trekkingsandalen 😅.

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      1. Klar, jetzt nach der Erläuterung sagt mir der eine oder andere tatsächlich was. Ich glaube, bei „Lupin“ wäre mein Stefan begeistert. Ich werde so ungeniert in den Schminktopf fallen, dass sich die Sternchen aus Cannes erstmal umgucken werden 🙂

        Nette Mädels war nie 😉

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  2. Ein tolles Erlebnis, Wahnsinn! Den Betrieb in Cannes zur Festivalzeit muss ich mir auch mal anschauen. Auf der Berlinale hatte ich nie Zeit zum Promijagen, schließlich wollte ich möglichst viele Filme schauen. Außerdem war es ungemütlich kalt und fotografieren geht bei dem Wetter auch nicht so gut. Geht mir übrigens auch so, dass ich die Berühmtheiten oft nicht erkenne. Vor allem Schauspieler sehen in natura ganz anders aus und sind vielfach kleiner als sie im Film wirken.

    Ich hasse es auch, wenn auf einer kurzen Busfahrt bei einer lärmigen Unterhaltung noch stinkendes Essen ausgepackt wird. Wahrscheinlich hätte ich die Mädels grummelnd auf die Haltestelle hingewiesen. Wenn nicht, hätte ich es im Blog wahrscheinlich verschwiegen. Deine Ehrlichkeit fand ich herzerfrischend!

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    1. Ja, das war wirklich ein tolles Erlebnis! Schön, dass ich zufällig zur rechten Zeit am rechten Ort war. Falls du nächstes Frühjahr noch keine anderweitigen Pläne hast: das nächste Festival findet vom 13. bis 24. Mai 2025 statt 😎. Die Berlinale ist schon eine andere Hausnummer, vor allem ist die halt immer im Winter. Stimmt, Schauspieler sehen in natura tatsächlich meist kleiner und auch unauffälliger aus. Hier in Berlin laufen ja auch öfter welche herum, die ich manchmal nur mit deutlicher Verzögerung zuordnen kann.

      Was die Busmädels betrifft: die haben mich echt genervt. Deshalb hatte ich auch kein schlechtes Gewissen, sie auflaufen zu lassen. Da bin ich gerne ehrlich 😁!

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  3. Wow, Elke, klasse Artikel und wie immer super schöne Fotos. Ja, die Altstadt von Cannes und die Kirche oben auf dem Berg mit der großartigen Aussicht sind super. Hab geschmunzelt, wie Du so herzerfrischend darüber berichtest, wie Du in bester Paparazzi-Manier auf Fotojagd gegangen bist.

    Ich war ja von 1995-2003 jedes Jahr auf den Filmfestspielen und musste daran denken, wieviele Promis ich dort gesehen habe: Almodóvar am Strand, Leonardo di Caprio im Fahrstuhl, den betagten Tony Curtis mit vollbusiger, halb so alter aber zwei Köpfe größerer Begleitung auf der Croisette – ein eher Mitleid erregendes Bild -, Béatrice Dalle (Hauptdarstellerin des 80-er Jahre-Klassikers „Betty Blue“ von Jean-Jacques Beneix) als ziemlich runtergekommene verblichene Schönheit an der Hotelbar im Majestic. Für die Abendvorstellungen im Festival-Palais gilt übrigens „Tenue de soirée“, die Männer laufen dort alle rum wie Pinguine, denn sie müssen dort in Smoking (zumindest im schwarzen Anzug), weißem Hemd und Fliege aufkreuzen. Gibt sogar ein Bild von mir in so ’nem Outfit: https://textundblog.de/?p=2962

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    1. Danke, Markus! Dein Kommentar freut mich sehr. In meiner Rolle als Paparazza hatte ich echt viel Spaß. An der Taktik und Technik muss ich indes noch etwas arbeiten 😁.

      Du hast ja in Cannes wirklich schon einige(s) gesehen und erlebt. Gegen Leo im Fahrstuhl hätte ich auch nichts gehabt. Und auch am Anblick der anderen genannten Kandidaten hätte ich mich erfreut.

      Du hast ja richtig schick ausgesehen in deinem Festival-Outfit. Solltest öfter als Pinguin gehen 😎. Wie kam es eigentlich dazu, dass du die Tradition, jedes Jahr nach Cannes zu fahren, nicht wieder aufgenommen hast? Berlin und Donostia sind bei dir ja auch immer gesetzt.

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  4. Liebe Elke,

    dass Du nicht nur tolle Bilder lieferst, sondern auch über Deine Schwierigkeiten schreibst diese zu bekommen oder aber auch nicht, macht den Beitrag sehr unterhaltsam und erfreulich authentisch.

    Liebe Grüße, Horst

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  5. klasse interessanter Beitrag und was mir auch gut gefällt sind die Problemchen die du geschrieben hast. Was die Prominenz betrifft sagt mir gar niemand was. Hier kann ich wirklich nicht helfen ! Wenn auch die Paparazzifotos noch in den Kinderschuhen stecken finde ich sie trotzdem super. Wer hätte das wohl besser hinbekommen

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