Der heutige Tag wird uns mit einer wilden Mischung an Attraktionen überraschen. Doch davon ahnen wir noch nichts, als wir uns mit dem Bus bis zum Rathausplatz chauffieren lassen.
 

Dennoch wirft der Tag seine Schatten schon mal voraus.

Unser erstes Ziel ist der Mercat Central. Die Markthalle von 1928 ist ein exzellentes Beispiel für die katalanische Variante des Jugendstils und mit rund 8.000 Quadratmetern Verkaufsfläche eine der größten Markthallen Europas. Das riesige und vielfältige Angebot ist eine Herausforderung für die Sinne. Was gibt es hier alles zu sehen, hören, riechen und schmecken! Besonders immens ist das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten, was Stefan allerdings etwas zu schaffen macht. „So viele schöne Fische. Und alle tot“, murmelt er betroffen. Die schöne Architektur lenkt ihn dann aber letztendlich ab vom elenden Thema „Fressen und gefressen werden“. Doch nun genug gelabert. Seht selbst!

Auch das Äußere der imposanten Halle kann sich sehen lassen.
 

Auch die unmittelbare Umgebung lässt sich nicht lumpen und wartet mit Kuriositäten rund um Haushalt und Familie auf.
 

Schnell noch eine kleine Stärkung zwischendurch mit einer Ladung Churros (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Churro) …

… und weiter geht’s. Auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel, den spätgotischen Torres de Quart, die den westlichen Zugang zur Stadt bewachten …
 

… überrascht uns die Altstadt. Die Gegend zwischen der Markthalle und den Türmen ist gespickt mit großartiger und hochkarätiger Graffiti und Street Art. Wir sind echt beeindruckt und kommen vor lauter Staunen und Fotografieren kaum vom Fleck. Na, wie gefällt euch das?
 

Nach einer Siesta im schattigen Jardín del Turia und einem kurzen Besuch des Botanischen Gartens schlendern wir weiter am nordwestlichen Rand der Altstadt entlang. Wir bewundern den schönen Bau des Museo del Carmen …
 

… passieren dieses ansehnliche Gebäude …

… und landen schließlich im Herzen der Altstadt, dem Plaza de la Virgen direkt hinter der Kathedrale. Ihr erinnert euch vielleicht an das Titelfoto des zweiten Tages, an dem sich die Gebäude so schön in den regennassen Bodenfliesen des Platzes spiegelten. Und so sieht die Szenerie bei Sonnenschein aus:

Eine weitere Siesta unter schattigen Bäumen am jungfräulichen Platz verkürzt ein unliebsamer Vogel, der seine Notdurft direkt über Stefan verrichtet 😱. Zum Glück sprudelt hier genug Wasser, sodass Stefan das Desaster auf T-Shirt, Oberarm und Fotorucksack schnell beseitigen kann.

Anmerkung: Wenn man sich hier schon die Füße wundläuft und die Welt nur Scheisse für einen übrig hat, dann 

🎶 „always look on the bright side of life …🎶 🤣 Stefan

Kurz noch einen Blick auf den dahinter liegenden Platz riskiert … 
 

… bevor wir auf unsere heutige Zielgerade einbiegen. Last stop: Keramikmuseum.
 

Zuhause wartet die Dachterrasse schon sehnsüchtig auf uns. Wir huldigen ihr dann auch für den Rest des Tages 😎. Hasta luego!

 

4 Gedanken zu “Tag 8 – Altstadt im Kontrast

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