An einem sonnigen Mittwoch Anfang März zieht es mich in die östlichen Gefilde des Berliner Umlands, genauer gesagt in den Naturpark Märkische Schweiz. Der Vergleich mit unserem bergigen Nachbarn im Süden ist zwar etwas, äh, unverhältnismäßig. Doch für Brandenburger Umstände geht es in besagtem Naturpark ordentlich hügelig zu! Dieses Prädikat darf ich bei mehr als 100 Höhenmetern doch verleihen, oder?

Meine Anfahrt ist heute trotz der überschaubaren Entfernung von rund 60 Kilometern etwas aufwendiger. Mit U-, S- und Regionalbahn fahre ich bis Müncheberg. Die Durchsagen im Regionalzug gibt es auch auf polnisch. Denn wenn an der Strecke nicht gerade gebaut wird , fährt der RE 26 über die Grenze bis nach Kostrzyn. Von Müncheberg aus bringt mich ein Bus nach Buckow am Schermützelsee – nicht zu verwechseln mit dem Scharmützelsee!

Am Marktplatz steige ich aus. Und sofort wird mir klar, dass ich hier in einer total schönen und charmanten Kleinstadt gelandet bin! Wie ich etwas später erfahre, umschrieb bereits Theodor Fontane sie als „Perle der Märkischen Schweiz“. Der Kneipp-Kurort Buckow ist bekannt und beliebt. Sowohl Kultur- als auch Naturfans kommen hier auf ihre Kosten, Sportinteressierte sowieso. Das Örtchen wurde liebevoll restauriert, ohne seinen alten Charme zu verlieren. Seine Lage an gleich mehreren Seen und umgeben von hügeligen Wäldern tut das Übrige dazu, ihm zu verfallen.

Und weil es so schön ist im Städtchen, komme ich erst einmal nicht in die Startblöcke, die mich auf die eigentliche Wanderstrecke katapultieren sollen. Jetzt mal ehrlich: wäre es euch nicht genauso ergangen?

Hier entlang!
Kunterbunt
Gerädert
Südliches Flair
Dorfansichten

Ein Weilchen später laufe ich dorfauswärts und stehe schon bald am Ufer des Schermützelsees. Den größten See der Region kann man auch auf einer bequemen, rund acht Kilometer langen Strecke umrunden. Doch heute habe ich andere Pläne. An der Schiffsanlegestelle verweile ich ein wenig und geniesse die Stille und die Aussichten, …

Ausgebootet
Naschkatze!

… bevor ich mich den umliegenden Wäldern widme. Jetzt aber los, denn es ist schon fast Mittag 😅! Bei optimalen Wetterbedingungen …

Heitere Aussichten

… verlasse ich die letzten Ausläufer von Buckow und laufe in den Wald. Recht bald erreiche ich den Einstieg in den …

Lyrisch

Hier beginnt eine richtig schöne, wilde Wegstrecke!

Eingekerbt
Querschläger
Treppauf

Die bewaldeten, steilen Hänge in der Märkischen Schweiz werden von zahlreichen Schluchten durchzogen. Hier nennt man sie Kehlen. Sie entstanden am Ende der letzten Eiszeit durch das abfließende Schmelzwasser. Da später großflächig gerodet wurde, kam es hier zu weiteren starken Erosionen und Auswaschungen.

In diesen Kehlen herrscht eine ordentliche Dynamik, die sich in Bodenbewegungen und umgestürzten Bäumen zeigt. In manchen Kehlen ist das so extrem, dass sie praktisch unbegehbar sind. Dieser Umstand hat sie deshalb auch vor jeglichen forstwirtschaftlichen Eingriffen bewahrt. Der Wald ist sich selbst überlassen. Bäume können richtig alt werden, Wind und Wasser zum Opfer fallen oder ganz natürlich absterben. Die totale Urwald-Anarchie 😎! Und eine Menge Totholz voller Leben.

Wildes Durcheinander

Zwischendurch entdecke ich am Wegesrand hier und da erbauliche Gedichte und altbekannte Phänomene.

Schnauze!
Fingerfarben

Und ehe ich mich versehe, erreiche ich schon den auf sagenhaften 95 Höhenmetern gelegenen Dachsberg, von dem aus ich einen nur durch ein wenig Gestrüpp verdeckten Blick auf den Kleinen Tornowsee erhaschen kann.

Von oben herab

Von hier aus geht es auf verschlungenen Pfaden hinab zu den Tornowseen, vorbei an der stattlichen Königseiche.

Eure Majestät

Und schon bin ich unten im Tal angekommen. Dort genieße ich einen ersten Blick über den Tornowsee, …

Gefällig

… bevor ich weiter meiner Wege wandere, nun immer unten im Tal. In der Nähe des Gasthauses Pritzhagener Mühle stoße ich auf einen ausgeschilderten Wanderweg der ganz besonderen Art: die Kalorienpromenade! Der rund 11 Kilometer lange Rundweg motiviert die tapferen Wanderer in regelmäßigen Abständen mit Tafeln, auf denen anschaulich dargestellt ist, wieviele Kalorien man auf einem bestimmten Abschnitt in etwa verbraucht hat. So lässt sich eine solche Strecke doch locker absolvieren! Oder aber über die eine oder andere Diät nachdenken 😅.

Abtrainiert!

Der letzte Abschnitt meiner heutigen Tour führt mich durchs Stobbertal. Wildromantisch und verwunschen geht es hier zu! Und auch ein wenig festlich.

Pocken?
Überbrückt
Flachgelegt
Abgewinkelt
Frohes Fest!

Kurz bevor ich Buckow erreiche, komme ich an diesem originellen Kneipp-Tretbecken vorbei. Hätte ich ein Handtuch dabei gehabt, hätte ich glatt ein paar erfrischende Runden gedreht.

Tritt ins Wasser

Zurück durch den Ort über eine andere Strecke als heute morgen. In diesem Teil Buckows geht es edel zu! Das einstige Erholungsheim „Wilhelmshöhe“ (1. Foto unter diesem Textabschnitt) beherbergt heute schicke Mietwohnungen. Interessiert euch die Verwandlung des Hauses? Dann lest gerne hier nach. Die beiden jetzigen Eigentümer der Anlage, an der ich heute wirklich zufällig vorbeikomme, kenne ich im übrigen persönlich – aber das ist eine andere Geschichte.

Schöne Aussichten
Klein, aber fein
Lichte Momente

Zurück am Marktplatz. Dort werde ich freundlich von einer Handvoll Wanderer und Flaneure begrüßt, die mir heute schon auf meiner Tour begegnet sind. Kein Wunder, bin ich doch die Strecke genau anders herum gelaufen als ausgeschildert. So viel Entgegenkommen war selten 😎.

Die Rückfahrt nach Berlin gestaltet sich etwas langwieriger. Der Bus kommt zu spät, da er in einen Unfall verwickelt wurde. Doch die lokale Bevölkerung ist sehr kontaktfreudig. So komme ich gleich ins Gespräch mit anderen Wartenden und überbrücke lässig die längere Wartezeit. Durch die Verspätung des Busses verpasse ich in Müncheberg den Zug, der nur ein Mal pro Stunde fährt. Doch dank der munteren Rentner-Gang am Bahnhof ist die Unterhaltung während der 45-minütigen Wartezeit gesichert.

Wieder zurück in Berlin, ziehe ich die Bilanz des heutigen Tages. Ich hatte eine sehr schöne, entspannte Zeit in einer tollen Gegend! Der rund zehn Kilometer lange Rundparcours, den ich von Buckow aus gelaufen bin, ist wirklich empfehlenswert. Beim nächsten Mal hänge ich noch eine Runde um den Schermützelsee dran. Auch lag heute schon ein Hauch von Frühling in der Luft. Ich freue mich auf die nächsten Touren, bei denen mir immer längeres Tageslicht vergönnt sein wird. Stay tuned!

33 Gedanken zu “Wednesday Walks: 11 – Von Buckow durch die Märkische Schweiz

  1. Sehr schön Elke aber bei einem Bild ist mir der Schrecken in die Glieder gefahren ! Das Foto mit den Kalorien ! Upps da habe geschluckt und festgestellt ich müsste ja den ganzen Tag laufen um das vom Vorabend loszuwerden ! Nein Spaß aber man kann es nicht glauben !
    Dann klar wie sollte es anders sein – Das Foto mit dem Handschuh – ! Die scheinst die Handschuhe regelrecht anzuziehen , aber das hatten wir ja schonmal !!!
    Schöne Wanderung , schöne Seen wie immer und ja ich mag auch eher so den Urwald im Wald ! Natur einfach pur !!!!

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    1. Ja, Manni, wenn du so viel futterst – und von deiner geliebten Schokolade ist zumindest auf den Schildern ja noch nicht mal die Rede -, wirst du dich wohl noch etwas mehr bewegen müssen! Aber du hast ja den Leihhund, der dir regelmäßig Beine macht 😀. Aber Spaß beiseite: du bist doch rank und schlank und kannst deshalb nach Belieben zuschlagen beim Essen, oder?

      Ja, die Handschuhe verfolgen mich. Sobald ich mich nähere, bringen sie sich in Stellung 😎. Wenn das jetzt im Frühjahr, wenn es immer wärmer wird, weiter fortsetzt, werde ich allerdings stutzig …

      Ja, das Urwaldige fand ich auf dieser Tour auch klasse. Ich mag es draußen nicht so „aufgeräumt“.

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      1. ich habe jetzt mal richtig lachen müssen seit langem mal wieder !!! Ganz ganz tolle Antwort die du hier abgeliefert hast !!!
        OH die Schokolade stimmt die ist nicht mal aufgeführt ! Ja es stimmt, ich bewege mich immer im Idealgewicht zu meiner Körpergröße und hatte da noch nie Probleme ! Ich bin jetzt aber nicht der große Esser sondern für mich gehört essen einfach dazu aber ein Genießer bin ich eigentlich nicht ! Lege auch keinen großen Wert auf ein Festmahl ect !!! Der Hunger muss gestillt sein und es muss schmecken, egal was es kostet !

        Ja das mit den Handschuhe das ist schon ein bisschen suspekt ! Also aufpassen was da noch so passiert

        Und das mit dem Wald hatten wir ja schon ! Ein bisschen Urwaldfeeling darf auch in Deutschland sein

        Also nochmals vielen lieben lustigen Dank !

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        1. Na dann hat sich die Antwort ja voll gelohnt, wenn ich dich so zum Lachen gebracht habe 😎! Gut gelaunt kommen wir doch alle besser durch den Tag. Beneidenswert, dass du das Futtern und dein Gewicht so,gut im Griff hast! Ich muss mich da ja immer ein wenig zügeln … Hab ein schönes Wochenende!

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          1. ja habe ich im Griff aber ohne was dafür zu tun ! Bei mir ist das halt so !
            Was ich nicht könnte ? In einer Schokoladenfabrik arbeiten ! Wir haben ja hier die der Nähe die Fa. Ritter Sport und das wäre mein Untergang ! Soweit ich weiß bekommen die Angestellten immer kostenlos Bruchschokolade !
            Es denke mir immer , die Sorten muss doch jemand zuerst vorkosten bevor die auf den Markt kommen. Was ist das für ein Job !
            Für mich wäre das gleichwertig wie Testfahrer bei Ferrari zu sein !!!!
            Dir auch schönes Wochenende und ja morgen wollte ich mit Hund raus aber leider soll es regnen !

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          2. Ja, das wäre was: Manni als Vorkoster bei Ritter Sport mit Spezialisierung auf die Sorten mit Nüssen! Beide Seiten wären dem Untergang geweiht, sowohl du als auch die Firma. Dir wäre ständig schlecht, und Ritter Sport hätte nicht mehr genug Ware zum Verkaufen. Das wäre doch mal eine Schlagzeile: Schokoholic unterwandert Ritter Sport und treibt ein florierendes Unternehmen in den Ruin 😅.

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          3. Hallo ja ganz so schlimm ist es nicht !!! Nein Spaß beiseide, ich mag unheimlich die Nuss Schokolade egal welche ! Vollmuss, Rum-Trauben Nuss, Haselnuss egal hauptsache Nuss !
            Bei mir ist eher das Problem wenn ich eine Tafel habe muss die auch definitiv weg ! Ich kann als nicht ein Stück essen und den Rest aufbewahren. Nein die Tafel muss vernichtet werden. Ja das gebe ich zu !
            Zur Menge ! Es können Wochen vergehen bis ich mir eine kaufe. Ich nehme mir das auch nicht direkt vor, aber manchmal wenn ich vor dem Regal stehe muss eine Tafel gekauft werden. Also die Mengen befinden sich immer noch im Rahmen.
            Schokoholic nennt gemeint aber nein das bin ich nicht !
            Danke aber für den netten Kommentar !!!

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  2. Liebe Elke,

    irgendwie wird fast alles, was nicht ebenerdig ist, in deutschsprachigem Raum als irgend eine „Schweiz“ bezeichnet 😉 Märkische Schweiz… Fränkische Schweiz, Böhmische Schweiz, Sächsische Schweiz, Kleine Luxemburger Schweiz… Wundert mich, dass „Original Schweiz“ noch nicht auf Urheberrechtsverletzung geklagt hat… 🙂

    Das Städchen ist sehr schön. Manchmal findet man nicht das, was man sucht, doch das, was man findet ist viel besser… oder man findet das, was man sucht, etwas später… grins

    Die Kalorienpromenade ist der Renner. Eine sehr coole Idee, obwohl Weißwein mit sehr viel, Eisbein aber mit sehr wenig Kalorien bewertet wird. Cappuccino 50 Kalorien?? Das ist ja der Wahnsinn. Ab sofort mache ich Diät… 😦

    Der kahle Wald wirkt sehr eintönig auf mich. Das ist der Grund, warum es mich nicht hinauszieht, solange die Bäume kein Laub tragen. Na gut, momentan blüht hier drüben alles, das ist auch was feines. Dafür hattest du den schönen rosa Farbkleks 🙂

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    1. Ja, stimmt: die Schweiz wird hierzulande geradezu inflationär zu unpassenden Vergleichen missbraucht. Warten wir ab, ob sich die Eidgenossen nicht doch noch eines schönen Tages zu einer Klage durchringen.

      Buckow ist wirklich total schön. Jetzt noch ein paar offene Cafés, und ich wäre wohl kaum noch zum Wandern gekommen 😅.

      Die Kalorienpromenade fand ich auch sehr originell. Da macht man – oder besser gesagt ich – sich in der Regel ja eher wenig Gedanken drum. Den einen oder anderen Cappuccino kannst du dir natürlich weiterhin gönnen. Jetzt, da du dank deiner Freundin das Hardcore-Wandern entdeckt hast 😎 …

      Ich mag ja das Kahle am winterlichen Wald. Wenn das ganze Grünzeug Weg ist, kommen die Formen der Äste viel besser zur Geltung. Aber natürlich finde ich den Wald auch schön, wenn die Bäume wieder ordentlich gekleidet sind!

      Bei uns blüht momentan noch nicht so viel. Langsam wird’s Zeit! Bis dahin erfreue ich mich an den bunten Fundstücken.

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  3. Danke für diesen Wander-Tipp, liebe Elke.
    Der steht auf jeden Fall auf meine Liste.
    Ich hatte gestern in Bernau bei Berlin zu tun und wir nutzen die Sonne und den Grund, den wir hatten, dorthin zu fahren, einen kleinen Spaziergang an der Stadtmauer zu unternehmen und auf dem Markt (der nur mit Maske zu betreten war) Eis und Bratwurst zu kaufen.
    Im Kantorhaus in Bernau ist eine kleine dokumentarische Ausstellung zu Künstlernachlässen Brandenburg zu sehen. Die Ausstellung ist mit Termin zu besichtigen. Sehr interessant und empfehlenswert.
    Einen schönen Tag wünscht dir Susanne

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    1. Immer gerne, Susanne. Buckow und Umgebung sind wirklich einen Tagesausflug wert! An Bernau bin ich schon häufiger vorbeigefahren, war aber noch nie direkt in der Stadt. Sollte ich wohl bald in Betracht ziehen! Hast du zufällig gerade im Kopf, wie lange die Ausstellung noch zu sehen ist? Dir auch einen schönen Tag!

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      1. Ich sende dir per Mail die Pressemitteilung der Ausstellung weiter und Fotos vom Flyer vom Kunstraum Innenstadt.
        Bernau mit seiner alten Stadtmauer ist wirklich schön. Auch das Bauhaus Denkmal ist sehenswert. Wir konnten zwar nicht hinein, haben die Schule jedoch umrundet.

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    1. Ja, das kann ich mir vorstellen 😅! Als ich da vorbeikam und dank eines großen Plakats (da werden noch ein paar freie Wohnungen angepriesen) realisierte, wer da wohnt, juckte es mich auch tatsächlich kurz in den Fingern, da mal zu klingeln. D. wohnt da jetzt ja auch privat und nicht nur mit dem Büro. Aber ich habe es dann doch gelassen – aus Gründen 😎.

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  4. Bist du auch bei den Resten der Wurzelfichte vorbeigekommen? Ich war als Kind mehrmals da, ein beliebter Ausflugsort für Schulklassen aus dem Umland. Als ich meine eigene Familie 2015 hinführte, musste ich dann erfahren, dass 2007 der Sturm Kyrill den Baum gefällt hatte. Das beeindruckende Wurzelwerk ist aber immer noch da. Übrigens: Der Waldspaziergang im August war richtig zauberhaft, gar nicht monoton! 🤩

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    1. Liebe Anke, sorry für die späte Antwort. Herzlich willkommen auf meinem Blog! Ich meine mich zu erinnern, dass ich an dem gigantischen Wurzelwerk vorbeigekommen bin. Jedenfalls lag da was in der Art auf meinem Weg 😅. Ich glaube dir gerne, dass ein Spaziergang so mitten im Sommer sicher etwas farbenprächtiger war. Monoton fand ich ihn jetzt im Winter aber auch absolut nicht!

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