Bevor wir euch mit auf die Piste nehmen, stelle ich erst einmal unser temporäres Zuhause vor. Voilà!

Familienkutsche
All in one
Pritschenwagen 😎
Bad in Bonsai

Ja, es ist ein riesiges Schiff, ausgelegt für fünf bis sechs Personen. Alles meine Schuld! Denn das war meine Bedingung: wenn schon WoMo, dann eines, das wenigstens ein bisschen mehr Platz bietet. Von Komfort würde ich jetzt nicht sprechen wollen 😅. Diejenigen unter euch, die mich ein wenig besser kennen, wissen: Camping gehört nicht zu meinen bevorzugten Reise-, Fortbewegungs- und Unterkunftsarten. Stefan zuliebe habe ich zugestimmt, da er sich eine Tour mit der Unterkunft auf Rädern gewünscht hat.

Nun aber los! Da wir beide nicht gerne lange Strecken fahren und stundenlang unsere Hintern breit sitzen wollen, haben wir uns auf unserem Weg an die Algarve für einen Zwischenstopp entschieden.

Nach unspektakulären 200 Kilometern Fahrt gen Süden landen wir in einem kleinen, sympathischen Nest namens Porto Covo, direkt an der Westküste des Atlantiks gelegen.

Zum „Eingewöhnen“ kehren wir nicht auf einem der in Portugal üblichen WoMo-Stellplätze ein, sondern gönnen uns einen richtigen Campingplatz, der etwas mehr Annehmlichkeiten bietet.

Hier weht eine sehr angenehme Brise bei strahlendem Sonnenschein. Und so brechen wir am frühen Nachmittag auf zu einem gemütlichen Spaziergang durch den kleinen Ort mit seinen weiß gekalkten und blau umrandeten Häuschen. Und ein „Lost Place“ fehlt auch nicht 😎. Porto Covo ist genau richtig, um einen Nachmittag trefflich zu vertrödeln!

Traum in Weiß
Zentraler Dorfplatz
Lost Place

Porto Covo bildet im übrigen die nördliche Grenze des Naturparks Sudoeste Alentejano Costa Vicentina, der sich entlang der Westküste bis nach Sagres an der Algarve erstreckt.

Nachdem wir den Ort erkundet und ein leckeres Mittagessen genossen haben, flanieren wir eine Weile an der Küste entlang und beobachten das Beach Life. Schön!

Eingebuchtet
Spurensuche
Badefreuden

Später Boxenstopp auf dem Campingplatz. Zur Dämmerung kehren wir noch einmal zur Küste zurück. Zum Abschluss des Tages hier auch für euch Stefans stimmungsvolles Foto der Küstenszenerie im Abendlicht. Bis morgen!

Sundowner

8 Gedanken zu “Tag 4: Von Sintra nach Porto Covo

  1. Der Stil-Mix hat schon ein herrliches Farbenspiel von den Häusern. Abendstimmung mit Festungsnebel, was Außergewöhnliches. Auf dem Thron zu sitzen ist Dein Ding (schon als du ganz ganz klein warst). Das Wohnmobil ist ja riesig.

    Gefällt 2 Personen

  2. Was für eine riesige Kutsche! Ich würde da mit zwei Personen schon von Komfort reden wollen. Nach unserer Slowenien-Tour kann ich mir das schon sehr gut vorstellen, wieder mit einem WoMo herumzureisen. Es hat alles seine Vor- und Nachteile.
    Hach, die kleinen weißen portugiesischen Dörfchen sind schon süß.
    @Sundowner: toll abgelichtet!👍

    Gefällt 1 Person

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